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Inventing Queer Cinema

Die Deutsche Kinemathek in Berlin präsentiert mit „Inventing Queer Cinema“ ihre erste Ausstellung zum queeren Kino. Basierend auf dem Archiv des Filmverleihs Salzgeber beleuchtet die Schau die Geschichte und Vernetzung der Szene. Ergänzt wird die Ausstellung durch ein umfangreiches Filmprogramm mit 96 Werken sowie eine begleitende Gesprächsreihe zu Themen wie Aktivismus und Trans-Identität in der Filmbranche.

Datum
Jul 17 - Aug 31, 2026
Inventing Queer Cinema

Event-Zusammenfassung

Wichtige Highlights

  • Erste Ausstellung der Deutschen Kinemathek zum Thema queeres Kino
  • Umfangreiches Begleitprogramm mit 96 Filmen im Studiokino
  • Gesprächsreihe zu Aktivismus und Trans-Identität kuratiert von Toby Ashraf
  • Einblicke in das historische Archiv des Filmverleihs Salzgeber
Die Ausstellung „Inventing Queer Cinema“ in der Deutschen Kinemathek widmet sich erstmals umfassend dem queeren Filmschaffen. Im Mittelpunkt steht das Archiv des renommierten Filmverleihs Salzgeber. Die Schau nutzt Filmausschnitte, Bildtafeln und persönliche Objekte wie das Adressbuch des Gründers Manfred Salzgeber, um die historische Entwicklung und die internationale Vernetzung des Genres darzustellen. In einer sogenannten „Schatzkammer“ im ehemaligen Schaltwerk des Gebäudes werden zudem kleinteiligere Exponate gezeigt.

Ein zentraler Bestandteil ist das begleitende Filmprogramm im hauseigenen Studiokino, wo von Donnerstag bis Sonntag täglich vier Vorstellungen stattfinden. Insgesamt laden 96 Filme dazu ein, die Vielfalt der queeren Filmgeschichte zu entdecken. Vertiefende Einblicke bieten die „Manfred-Box“ mit historischen Einführungen und Interviews mit Weggefährten sowie eine spezielle „Fernseh-Box“.

Zusätzlich zur Ausstellung organisiert der Kurator Toby Ashraf bis Ende August eine Reihe von Gesprächsformaten. In diesen Diskussionsrunden, wie etwa einer Fishbowl-Runde, geht es um queeren Aktivismus in der Filmbranche sowie Rollenverständnisse und die Sichtbarkeit von Trans-Personen im Film. Zu den Gästen zählen Vertreter von Initiativen wie #ActOut und der Queer Media Society sowie Persönlichkeiten wie Zazie de Paris, Thea Ehre und Tucké Royale.

Praktische Details

Ort
Die Deutschen Kinemathek
taz.de
Gebiet
Berlin

Bevor Sie also teilnehmen, sollten Sie:

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Sources and further information

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